„Ich glaube, wir sollten vor der Klausur anfangen zu lernen.“
aDie Pointe steckt im Wort „der“.
Gemeint war die CoMa-Klausur.
Anfangen sollten wir vor ihr schon: mit dem Lernen für Biochemie.
studiert NidI an der TU Berlin · zurzeit an der KTH Stockholm
„Ich glaube, wir sollten vor der Klausur anfangen zu lernen.“
aDie Pointe steckt im Wort „der“.
Gemeint war die CoMa-Klausur.
Anfangen sollten wir vor ihr schon: mit dem Lernen für Biochemie.
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Zum Mitnehmen. Vorne steht, wie man mich erreicht, hinten, was 19 Freund:innen in einer anonymen Umfrage über mich gesagt haben.
Jan Schweizer
studiert NidI an der TU Berlin
zurzeit an der KTH Stockholm
Vorne die Fragestellung, hinten das Protokoll. Ein Klick auf die Karte dreht sie um.
Fragestellung
Wie kommen ISIS-Dateien ohne mein Zutun auf alle meine Geräte?
Automatisierung als Cloud-Workflow · veröffentlicht am 06.07.2026
Läuft alle 4 Stunden in GitHub Actions oder auf Knopfdruck. Der eigene Rechner muss dafür nicht an sein.
Fragestellung
Wie übt man CoMa II, wenn man klicken kann statt nur lesen?
Interaktive Lernseite · 2026 · wird gerade erweitert
Für Computerorientierte Mathematik II im Sommersemester 2026. Alle neun Module sind benutzbar.
Fragestellung
Wie bekommt ein Rechner mehr Kraft als der im Handy, ohne dass Bedienung und Nachvollziehbarkeit leiden?
Rechner-App · Arbeitstitel · erster Commit am 25.07.2026
Kann schon
Ein Rechenkern für Rechner, Rechenblatt und Datentabelle. Closed Source, noch ohne öffentliche Demo.
Fragestellung
Wie hält man Stimmung, Energie und Gewohnheiten schnell fest und sieht, wie sie sich über die Zeit entwickeln?
Android-App · seit Frühjahr 2026
Kann schon
Der Kern läuft lokal auf dem Gerät. Closed Source, noch keine öffentliche Beta.
Ältere Projekte auf GitHub (github.com/Jan-Schweizer).
Katalogkarten aus dem Kasten, nach Jahr sortiert. Die neueste steht vorn.
Eine Lernnotiz von 2024, kurz und allgemein: wo ich beim Thema Softwarearchitektur gerade stand. Keine Expertise, eher ein Wegpunkt.
Über Entscheidungsregeln, Willenskraft und kognitive Last. Und darüber, Lebensentscheidungen einmal „vorzurendern“, statt sie jedes Mal neu zu treffen.
2 Texte im Kasten
Vorschau
Text lesen
Zeigen zieht eine Karte ein Stück heraus. Klick oder Enter zieht sie ganz heraus und zeigt sie hier, ein zweiter Klick öffnet den Text. Pfeiltasten blättern, Esc schiebt zurück.
Was gerade dran ist, Herbst 2026. Von Hand eingetragen. Stand: .
The History of Mathematics und Modern Methods of Statistical Learning.
Danach vielleicht Growth und Design Thinking. Noch nicht fix.
ein Pflichtpraktikum, 8 Wochen. Am liebsten Startup, Software, Data, Research oder Quant.
Hinweise gern an contact@jan-schweizer.de.
Musikproduktion mit LMMS (ganz am Anfang), Meditation und eine minimalistische Home-Workout-Routine.
Stil (5,4/10 laut Jury)
Die Jury empfiehlt: „Newt Scamander“, weitere Hosen und mehr Kurzgesagt-Pins. Wird bearbeitet.
aus Göppingen · Berlin · TU Berlin · NidI · zurzeit KTH Stockholm
Ich bin Jan und komme aus Göppingen. 2023/24 war ich am Leibniz Kolleg in Tübingen, seit dem Wintersemester 2024/25 studiere ich an der TU Berlin NidI, und das ist ausdrücklich kein normales Informatikstudium. Mein Zuhause ist inzwischen Berlin, im Herbst 2026 bin ich für ein Auslandssemester an der KTH in Stockholm.
Genau deshalb habe ich es gewählt. In NidI kann ich Naturwissenschaft und Technik verbinden, statt mich für eins zu entscheiden, mir ein eigenes Profil bauen und meiner Neugier auf die Welt nachgehen. Im Sommersemester 2026 hieß das: Computerorientierte Mathematik, Biochemie, Stochastik und BWL. In einem Semester.
Mich interessiert Digitaler Humanismus: Software, die die Autonomie ihrer Nutzer:innen respektiert, statt auf Engagement zu optimieren. Ich automatisiere gern echte Reibung weg, mag AI- und Agenten-Systeme, die wirklich nützlich sind, und sammle Entscheidungsheuristiken. Inzwischen ist daraus ein eigenes System geworden, von Bedrock- bis Nano-Heuristiken. Und über allem die Frage, wie Naturwissenschaft, Informatik und Gesellschaft zusammenhängen.
Sonst: Meditation, Science-Fiction und Rationalität (HPMOR), Notizbücher voller selbstgebauter Heuristiken, StarCraft II. Seit Kurzem auch Musikproduktion mit LMMS. Daft Punk ist noch weit weg.
NidI
Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft, B. Sc.
Sommersemester 2026, 4. Semester
Weg bisher
Werdegang auf eigener Seite: Lebenslauf
ISIS-AutoSync · Projektbericht
P-01Protokoll
Projekte / ISIS-AutoSync
Ein Automatisierungs-Workflow, der alle vier Stunden für mich auf ISIS nachsieht, ob es neue Dateien gibt. Oder sofort, wenn ich ihn anstoße.
Auf ISIS, dem Moodle der TU Berlin, werden Dateien einzeln hochgeladen. Wer sie haben will, lädt sie einzeln wieder herunter: Kurs öffnen, Datei anklicken, speichern, und das in jedem Kurs. Die Frage war also, wie die Dateien ohne mein Zutun auf Handy, Tablet und Laptop kommen.
Der Kern ist ein Python-Skript. Es meldet sich über das Shibboleth-SSO der TU anc, geht nur durch die Kurse, die ich ausgewählt habe, und nimmt nur die Dateitypen mit, die ich will. Bei mir heißt das: PDFs ja, Videos nein. Was es findet, landet per WebDAV in meiner tubCloud.
Ausgeführt wird das Ganze von GitHub Actions, per cron alle vier Stundend oder von Hand angestoßen. Mein Rechner muss dafür nicht laufen. Den Rest erledigt der Nextcloud-Client, der die Dateien auf Handy, Tablet und Laptop verteilt.
Abb. 1
Der Workflow muss wissen, was er schon heruntergeladen hat. Diese Liste liegt in der tubCloud, nicht im Repo. Der Workflow selbst ist damit stateless. Kurse wählt man in einer kleinen Web-UI aus: eine PWA in Vanilla JS auf Cloudflare Pages, über die man auch einen Lauf von Hand anstoßen kann. Der Code ist öffentlich und steht unter MIT-Lizenz.